<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?><rss version="2.0" xmlns:tt="http://teletype.in/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title>RT DE</title><generator>teletype.in</generator><description><![CDATA[RT DE]]></description><image><url>https://img1.teletype.in/files/49/ee/49eeb171-2a65-4c37-b9ab-67affaccfbf0.png</url><title>RT DE</title><link>https://teletype.in/@rt_de</link></image><link>https://teletype.in/@rt_de?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de</link><atom:link rel="self" type="application/rss+xml" href="https://teletype.in/rss/rt_de?offset=0"></atom:link><atom:link rel="next" type="application/rss+xml" href="https://teletype.in/rss/rt_de?offset=10"></atom:link><atom:link rel="search" type="application/opensearchdescription+xml" title="Teletype" href="https://teletype.in/opensearch.xml"></atom:link><pubDate>Thu, 21 May 2026 09:06:55 GMT</pubDate><lastBuildDate>Thu, 21 May 2026 09:06:55 GMT</lastBuildDate><item><guid isPermaLink="true">https://teletype.in/@rt_de/Fzv_lNycVFC</guid><link>https://teletype.in/@rt_de/Fzv_lNycVFC?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de</link><comments>https://teletype.in/@rt_de/Fzv_lNycVFC?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de#comments</comments><dc:creator>rt_de</dc:creator><title>Kreml: Strafverfahren gegen &quot;Wagner&quot;-Chef Prigoschin wird eingestellt</title><pubDate>Sat, 24 Jun 2023 20:15:21 GMT</pubDate><media:content medium="image" url="https://img2.teletype.in/files/18/60/1860b552-1594-46d3-873e-5d6738ff2606.png"></media:content><category>International</category><description><![CDATA[<img src="https://assets.deutschlandfunk.de/4adeca0d-6469-410c-bbc3-55e199a04dd6/1920x1080.jpg?t=1687589020474"></img>Das Strafverfahren gegen den Chef der Söldner-Gruppe &quot;Wagner&quot;, Jewgeni Prigoschin,  wird eingestellt. Das teilte der Kreml nach dem Rückzug von dessen Truppen am Samstagabend mit.]]></description><content:encoded><![CDATA[
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    <img src="https://assets.deutschlandfunk.de/4adeca0d-6469-410c-bbc3-55e199a04dd6/1920x1080.jpg?t=1687589020474" width="1920" />
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  <p id="j8eM"><strong>Das Strafverfahren gegen den Chef der Söldner-Gruppe &quot;Wagner&quot;, Jewgeni Prigoschin,  wird eingestellt. Das teilte der Kreml nach dem Rückzug von dessen Truppen am Samstagabend mit.</strong></p>
  <p id="CI5K">Der Inlandsgeheimdienst FSB wird das erst kürzlich eröffnete Strafverfahren gegen Prigoschin einstellen, heißt es seitens des Kreml-Sprechers Dmitri Peskow. Darauf habe man sich geeinigt, sollte der Geschäftsführer des Privatunternehmens &quot;PMC Wagner&quot; die Truppen zum Rückzug auffordern. Dem ist Prigoschin, der zuvor einen Militärputsch initiiert hatte, am Samstagabend nachgekommen.</p>
  <p id="cY2m">Die &quot;Wagner&quot;-Truppen hatten in der Nacht die Stadt Rostow eingenommen, die sich auf russischem Territorium befindet. Der FSB hatte daraufhin strafrechtliche Ermittlungen gegen Prigoschin eingeleitet. Dieser hatte unterdessen angeordnet, dass seine Söldner sich auf Moskau bewegen - dort wurde am Nachmittag vorsorglich der Antiterror-Notstand ausgerufen, zudem wurde die Nationalgarde auf ein mögliches militärisches Eingreifen vorbereitet.</p>
  <p id="JwnG">&quot;Wagner&quot;-Chef Prigoschin begründete seinen Schritt damit, ein bevorstehendes &quot;Blutvergießen&quot; verhindern zu wollen. Seine Truppen hätten sich bereits 200 Kilometer vor der russischen Hauptstadt befunden, eine Reaktion des russischen Militärs habe damit unmittelbar bevorgestanden. Dem Einlenken Prigoschins sind Verhandlungen des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko vorausgegangen, die nach Angaben des belarussischen Präsidialamtes den ganzen Tag andauerten. Es teilte außerdem mit, dass der &quot;Wagner&quot;-Chef nach Belarus ziehen würde.</p>

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    <img src="https://images-tt-com.nmo.at/v2/assets.tt.com/im-content/images/4d65a0cc-d7ca-5f10-8e4c-d52a13bd2ab2?p=eyJjcm9wIjp7InR5cGUiOiJwZXJjZW50IiwibGVmdCI6MCwidG9wIjowLjEyMDk4Mjk4Njc2NzQ4NTgzLCJ3aWR0aCI6MSwiaGVpZ2h0IjowLjg1MDY2MTYyNTcwODg4NDd9LCJyZXNpemUiOnsid2lkdGgiOjg1OCwiaGVpZ2h0Ijo0ODMsImZpdCI6ImNvdmVyIn19" width="858" />
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  <p id="qxNi"><strong>Nach dem Putschversuch der &quot;Wagner&quot;-Söldner hat Russlands Präsident Wladimir Putin angekündigt, die Kämpfer &quot;zur Rechenschaft&quot; zu ziehen. Der Kreml teilte nun mit, dass man notfalls auch militärisch gegen die Truppen vorgehen werde.</strong></p>
  <p id="RPJy">Immer wieder war es seitens des &quot;Wagner&quot;-Chefs Jewgeni Prigoschin zu Provokationen gekommen, die sich zuletzt nicht nur gegen Verteidigungsminister Sergej Schoigu sowie weitere Angehörige der russischen Militärführung richteten, sondern neuerdings auch gegen Präsident Wladimir Putin. Dieser hatte sich bisher weitestgehend zurückgehalten, drohte dem Geschäftsführer der Privatarmee nun jedoch mit erheblichen Konsequenzen, sollte dieser seine Pläne von einem Militärputsch in die Realität umzusetzen versuchen.</p>
  <p id="vupo">Dem vorausgegangen war eine Videobotschaft von Prigoschin, in der sich dieser kürzlich erneut über die russische Militärführung echauffierte, sondern auch mit einem direkten Angriff auf russisches Territorium drohte. Diese Drohung hat der Söldner-Chef nun in die Tat umgesetzt und ist in die Region Rostow einmarschiert - Prigoschin kündigte jedoch an, auch bis nach Moskau vordringen zu wollen. Die russische Nationalgarde hat sich unterdessen auch einen solchen Vormarsch vorbereitet.</p>
  <p id="UEl0">Russlands Präsident Putin hat nach dem Einmarsch der &quot;Wagner&quot;-Truppen deren baldige &quot;Neutralisierung&quot; angekündigt. Der Kreml bestätigte auf Nachfrage von RT DE, dass man nicht davor zurückschrecke, gegen die aufständischen Söldner auch mit militärischer Gewalt vorzugehen, um die Zivilbevölkerung zu schützen.</p>

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  <figure id="Q5EZ" class="m_column">
    <img src="https://app.handelsblatt.com/images/wolodimir-selenski/28834586/2-formatOriginal.jpg" width="2048" />
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  <p id="s0l4"><strong>Der ukrainische Staatschef Wladimir Selenskij hat in einem Statement gesagt, dass die in Russland lebenden Menschen die &quot;Geiseln&quot; einer Regierung von &quot;Drogenabhängigen&quot; seien. Er appellierte zudem an die Kämpfer der &quot;Wagner&quot;-Gruppe, sich seinen Truppen anzuschließen.</strong></p>
  <p id="e6FP">Die großangekündigte &quot;Gegenoffensive&quot; der ukrainischen Streitkräfte und Söldner ist bereits wenige Wochen nach ihrem Beginn ins Stocken geraten. Russland hingegen verteidigt die seinerseits befreiten Gebiete auch weiterhin, was sich nicht zuletzt an den immensen Verlusten des Regimes in Kiew bemerkbar macht. Dort scheint man mit dem schwindenden Personalstand derart zu kämpfen, dass der Präsident des Landes nun schon russische Einheiten abwerben möchte.</p>
  <p id="ymRj">In einem kürzlich veröffentlichten Statement wandte sich Wladimir Selenskij direkt an die Privatarmee &quot;Wagner&quot;, deren Kämpfer für Russland im Einsatz sind. Er forderte sie auf, sich den Truppen der Ukraine anzuschließen. &quot;Es sieht so aus, als ob es für uns einfacher sein wird, eine Einigung zu erzielen, als mit dieser Band von Drogenabhängigen und Neonazis, die sich in Moskau niedergelassen und das gesamte russische Volk als Geiseln genommen hat&quot;, so Selenskij.</p>
  <p id="MWsv">Dem Statement des ukrainischen Präsidenten waren mehrere Berichte westlicher Medien vorausgegangen, wonach &quot;Wagner&quot;-Chef Jewgeni Prigoschin einen Rücktritt der russischen Militärführung oder gar einen &quot;Putsch&quot; fordern würde. Die Berichte wurden seitens des Kreml sowie des Verteidigungsministeriums bisher nicht kommentiert.</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="true">https://teletype.in/@rt_de/h4s9tCxQQEa</guid><link>https://teletype.in/@rt_de/h4s9tCxQQEa?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de</link><comments>https://teletype.in/@rt_de/h4s9tCxQQEa?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de#comments</comments><dc:creator>rt_de</dc:creator><title>Layla&quot;: Rücktrittsforderungen nach Bühnen-Auftritt von Daniel Günther</title><pubDate>Fri, 23 Jun 2023 18:36:18 GMT</pubDate><media:content medium="image" url="https://img4.teletype.in/files/b1/38/b1389778-5b51-4a4f-a016-7bcb61f818e5.png"></media:content><category>Deutschland</category><description><![CDATA[<img src="https://m.faz.net/media1/ppmedia/aktuell/gesellschaft/1549665020/1.8985755/mmobject-still_full/daniel-guenther-cdu.jpg"></img>Daniel Günther, der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sieht sich nach seiner Bühnen-Performance in einem Kieler Bierzelt nicht nur mit Sexismus-Schlagzeilen konfrontiert - die Grünen fordern indirekt sogar den Rücktritt des Politikers.]]></description><content:encoded><![CDATA[
  <figure id="OVEy" class="m_column">
    <img src="https://m.faz.net/media1/ppmedia/aktuell/gesellschaft/1549665020/1.8985755/mmobject-still_full/daniel-guenther-cdu.jpg" width="940" />
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  <p id="7wYd"><strong>Daniel Günther, der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, sieht sich nach seiner Bühnen-Performance in einem Kieler Bierzelt nicht nur mit Sexismus-Schlagzeilen konfrontiert - die Grünen fordern indirekt sogar den Rücktritt des Politikers.</strong></p>
  <p id="7vKR"><em>Kommentar von Finn-Nino Würth</em></p>
  <p id="Gtd9">Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hatte bei der Kieler Woche in Schleswig-Holstein ordentlich Spaß, wie nun in sozialen Netzwerken geteilte Videoaufnahmen zeigen. Das allein sollte eigentlich kein Problem sein, wäre nicht eine Szene geteilt worden, die alte Wunden der Links-Grün-Woken wieder aufreißt. Denn der Politiker sang lautstark den umstrittenen Party-Song &quot;Layla&quot; mit, der bereits im vergangenen Jahr für Furore sorgte, die es bis in den Bundestag schafften.</p>
  <p id="Jj35">Es folgte prompt eine Empörungswelle, an der sich natürlich auch deutsche Medien beteiligten. Der &quot;Spiegel&quot; etwa berichtete sogleich von einem Mann, der in einem Bierzelt vor der Menge &quot;gegrölt&quot; habe - noch dazu ein Lied mit &quot;sexistischen Inhalten&quot;. Darauf sprangen neben der grünen Twitter-Armee auch die Grünen selbst an und ließen mitteilen, dass ein solches Verhalten dem Amt des Ministerpräsidenten &quot;nicht würdig&quot; sei, was übersetzt so viel bedeutet wie: Treten Sie ab, Sie widerlicher Sexist!</p>
  <p id="Ot0K">Das ist verständlich, denn Sexismus hat in einer funktionierenden Vorzeige-Demokratie wie Deutschland nichts zu suchen. Und das ist keinesfalls spießig von den Grünen, denn diese verstehen wirklich viel Spaß: Polizeibeamte auf Demonstrationen mit Steinen und Böllern attackieren, das eigene Land als &quot;mieses Stück Scheiße&quot; bezeichnen, die Liebe zum eigenen Land &quot;zum kotzen&quot; finden, Suppen-Anschläge auf Kunstwerke verüben, Rettungswagen im Stau aufhalten, ... - doch irgendwann ist die Grenze nun mal erreicht. Vor allem dann, wenn es gegen die grüne A<em>gender </em>geht.</p>
  <p id="bzq2">Willkommen in der neuen Demokratie!</p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="true">https://teletype.in/@rt_de/4cI8GWmepr4</guid><link>https://teletype.in/@rt_de/4cI8GWmepr4?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de</link><comments>https://teletype.in/@rt_de/4cI8GWmepr4?utm_source=teletype&amp;utm_medium=feed_rss&amp;utm_campaign=rt_de#comments</comments><dc:creator>rt_de</dc:creator><title>Küstenwache verkündet den Tod aller &quot;Titan&quot;-Insassen - vermutlich Implosion</title><pubDate>Thu, 22 Jun 2023 19:17:19 GMT</pubDate><media:content medium="image" url="https://img1.teletype.in/files/c5/da/c5daeaaf-ce8f-4408-91d0-7662f446fc75.png"></media:content><category>International</category><description><![CDATA[<img src="https://m.faz.net/media0/ppmedia/aktuell/589244554/1.8979772/mmobject-still_full/das-titan-tauchboot-das-vom.jpg"></img>Die US-amerikanische Küstenwache hat soeben den Tod aller fünf Insassen der seit Sonntag vermissten &quot;Titan&quot; bekannt gegeben. Die Suche ist jedoch noch nicht beendet.]]></description><content:encoded><![CDATA[
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    <img src="https://m.faz.net/media0/ppmedia/aktuell/589244554/1.8979772/mmobject-still_full/das-titan-tauchboot-das-vom.jpg" width="940" />
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  <p id="Bdgq"><strong>Die US-amerikanische Küstenwache hat soeben den Tod aller fünf Insassen der seit Sonntag vermissten &quot;Titan&quot; bekannt gegeben. Die Suche ist jedoch noch nicht beendet.</strong></p>
  <p id="4oac">Es seien Trümmerteile gefunden worden, hatten zunächst britische Medien übereinstimmend berichtet. Darüber hinaus seien mehrere &quot;Trümmerfelder&quot; in unmittelbarer Nähe des Titanic-Wracks festgestellt worden, allerdings konnte von offizieller Seite vorerst nicht bestätigt werden, dass es sich um die Trümmerteile des U-Boots handelt.</p>
  <p id="VL9b">Bei der Pressekonferenz der Küstenwache am Donnerstagabend folgte dann die traurige Gewissheit: Die gefundenen Teile konnten inzwischen identifiziert und der &quot;Titan&quot; zugeordnet werden. Es sei davon auszugehen, dass das Unterwasserfahrzeug zuvor aufgrund großer Druckverhältnisse implodiert sei. Daher müsse angenommen werden, dass die fünf Insassen nicht mehr leben würden. Sollte eine Implosion die Ursache sein, so können zudem davon ausgegangen werden, dass die Insassen umgehend tot waren.</p>
  <p id="n8M1">Das Unternehmen &quot;OceanGate&quot;, dessen Gründer ebenfalls an Bord des U-Boots gewesen war, hat die Mutmaßungen über den Tod der Teilnehmer der Expedition bestätigt und ebenfalls geäußert, dass es nicht von Überlebenden ausgehe. Die Familie zweier Geschäftsleute aus Pakistan hat bereits angekündigt, juristisch gegen das Unternehmen vorgehen zu wollen. Zuvor war Kritik, unter anderem an den getroffenen Sicherheitsvorkehrungen, laut geworden.</p>
  <p id="kq08">Laut der Küstenwache ist eine Kollision mit dem Schiffswrack selbst auszuschließen, denn das U-Boot befände sich rund 600 Fuß von den Trümmerteilen der Titanic entfernt. Bezüglich der Bergung der Leichen der fünf Insassen teilte die Behörde mit, dass sich dies &quot;schwierig&quot; gestalten werde. Die sterblichen Überreste wurden bisher jedoch nicht gefunden.</p>
  <p id="Srp7">Das U-Boot wurde bereits seit dem vergangenen Sonntag vermisst, schon zwei stunden nach dem Start war der Kontakt zum Mutterschiff abgebrochen.</p>

]]></content:encoded></item></channel></rss>