June 4, 2020

Warum die Wissenschaft nicht frei ist

Risiken blinden Vertrauens: das Gutachtenssystem

Im ersten Teil der Serie haben gesehen, wie die Karriere von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern durch materielle Bedingungen bestimmt wird (Warum die Wissenschaft nicht frei ist).

Insbesondere die Lehre - an sich eine noble Aufgabe - ist eine Armutsfalle f√ľr die Spitzenforschung. Das Gutachtenssystem, in dem Peer Reviewer die Arbeit anderer Forscherinnen und Forscher kontrollieren, ist von der Idee her zwar richtig, krankt in der Praxis aber an Gewinnabsichten der Verlage und Interessenkonflikten der Wettbewerbsteilnehmer.

Ein Hauptproblem war, dass Entscheidungen √ľber Publikationen eine gro√üe Bedeutung f√ľr die Laufbahn haben, die Entscheider aber nicht zur Verantwortung gezogen werden k√∂nnen: Sie arbeiten h√§ufig nach unbekannten Regeln, beeinflusst von finanziellen Interessen und im Geheimen. Eine unabh√§ngige Kontrolle findet nicht statt. Die Qualit√§t der Wissenschaft steht und f√§llt damit, ob das (h√§ufig blinde) Vertrauen in die Menschen gerechtfertigt ist.

Missbrauch möglich

Nat√ľrlich behaupte ich nicht, dass dieses Vertrauen immer missbraucht wird. Meine Kritik soll aber verdeutlichen, dass ein systematischer Missbrauch m√∂glich ist und alles davon abh√§ngt, wie sorgf√§ltig und sauber die Gutachterinnen und Gutachter, genannt Peer Reviewer, sowie die Redaktionen arbeiten. Letztere sind meistens Angestellte gewinnorientierter Unternehmen, die um Geld, Aufmerksamkeit und Impact konkurrieren. Die Redakteurinnen und Redakteure, kurz: Editors, k√∂nnen allein schon durch die Auswahl der Reviewer den Publikationsprozess in eine bestimmte Richtung lenken.

Wir kennen das doch aus der Politik: Will eine Regierung ein Gutachten, das Atomenergie als sicher darstellt, dann kennt sie daf√ľr die passende Adresse; oder ein Gutachten, das Schutzl√ľcken im Sexualstrafrecht findet, dann auch. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass die Identit√§t der Gutachterinnen und Gutachter hier immerhin offenliegt, der Prozess also zwar nicht neutral, doch f√ľr die Betroffenen wenigstens nachvollziehbar ist. Dies gilt nicht f√ľr das wissenschaftliche Publikationswesen.

Oder um es einmal anders zu formulieren: Die Entscheidungen, die den Erfolg und den Karriereweg von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern maßgeblich mitbestimmen, unterliegen keiner öffentlichen Kontrolle. Dabei geht es nicht nur um öffentliche Gelder und Positionen, sondern auch um die öffentliche Institution Wissenschaft an sich.

Meinungsherrschaft

Wenn etwa eine herrschende Schule, denken wir zum Beispiel an die Volkswirtschaftslehre, die Konkurrenz ausschalten m√∂chte, dann kann sie schlicht die Posten der Editors und der Peer Reviewers besetzen - und dann jeder abweichenden Arbeit mangelnde Qualit√§t bescheinigen. Wenn die Konkurrenz dann √ľberhaupt noch eine Chance hat, dann hat sie es in jedem Fall sehr viel schwerer, in den einschl√§gigen Publikationsorganen publiziert und gelesen zu werden.

W√ľrde ein Verwaltungsorgan auf diese Art und Weise ihre Entscheidungen treffen, dann hielten sie keiner gerichtlichen Pr√ľfung stand. Die Editors arbeiten frei nach ihren eigenen Regeln, wenn sie √ľberhaupt welche haben, und sind keiner Kontrolle unterworfen. Eine Berufungsinstanz gibt es auch nicht, allenfalls einen neuen Versuch bei einer anderen Zeitschrift, bei der dieselben Prozesse wieder von vorne ablaufen. Vor allem k√∂nnen aber die Peer Reviewer, auf deren Empfehlungen die Entscheidungen gest√ľtzt werden, daf√ľr nicht zur Verantwortung gezogen werden.

Rechtsstaatliche Standards werden unterlaufen

Was im Kern gut gemeint ist, ist in der Praxis also schlecht gemacht. Es entspricht schlicht nicht rechtsstaatlichen Kriterien, sondern basiert auf purem Vertrauen und Idealismus. Wenn man an den gro√üen Konkurrenzdruck (‚ÄúHyperwettbewerb‚ÄĚ) und die zahlreichen Interessenkonflikte denkt, dann ist es schlicht naiv, nicht von Missbrauch auszugehen.

Ein Forscher erz√§hlte mir einmal, in Manuskripte bewusst Fehler einzubauen, sodass ein Experiment nicht mehr funktioniert, falls die Konkurrenz die Idee klaut. Dumm nur, wenn man vergisst, diese in der Endfassung zu korrigieren ‚Äď dann steht das unter dem eigenen Namen in den Bibliotheken. Die Chance, dass die Peer Reviewer mit akutem Zeitmangel es selbst merken, ist jedenfalls eher gering.

Eine Forscherin beichtete mir einst eine andere Absurdit√§t: √úber mehrere Ecken hatte sie ihre eigene, anonymisierte Arbeit zur Begutachtung bekommen. Derjenige, an den sich der Editor gewand hatte, hatte daf√ľr keine Zeit. Es entspricht nicht den Regeln, passiert in der Praxis aber regelm√§√üig, dass jemand den Auftrag dann einfach weitergibt, das Gutachten sp√§ter aber unter eigenem Namen beim Verlag einreicht. Korrekterweise m√ľsste man es wegen Zeitmangels ablehnen.

Problemfall Forschungsförderung

Auch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die j√§hrlich rund 3 Milliarden Euro vom Steuerzahler bekommt, hat das Problem geschickt gel√∂st: Als privater Verein h√§lt sie das Verwaltungsrecht (und damit auch das Informationsfreiheitsgesetz) nicht f√ľr verbindlich. Die wenigen Kontrollen, die es gibt, sind nicht unabh√§ngig (Die freie Wissenschaft ist bedroht).

Immerhin kann man seit einigen Jahren in einer Datenbank nachschauen, bei wem das Geld am Ende landet. Auch diese Kritik bedeutet nicht, dass alle Entscheidungen von DFG-Gremien falsch sind, sondern dass systematischer Missbrauch möglich ist.

Da in den Niederlanden die Forschungsgemeinschaft NWO dem Wissenschaftsministerium angegliedert ist, kann man sich dort verwaltungsrechtlich dagegen wehren. Andere und ich haben auch schon mit Erfolg Ablehnungen von Forschungsanträgen gerichtlich korrigieren lassen (Worum geht es in der Wissenschaft?).

Vertrauen oder Kontrolle?

Letztlich gibt es auch hier mangelnde Transparenz, da das Verwaltungsorgan Ablehnungen mit Verweis auf die angeblich bessere Konkurrenz begr√ľndet. Deren Antr√§ge werden aber vorgeblich zum Schutz von Ideen und Benachteiligung geheim gehalten. Auch hier bleibt ein Dunkelfeld, in dem man den zust√§ndigen Gremien, die von der Regierung besetzt werden und Interessenkonflikte haben k√∂nnen, schlicht vertrauen muss.

Es ist schon sehr auff√§llig, dass diejenigen F√ľhrungspers√∂nlichkeiten, die von uns Qualit√§tssicherung und permanente Evaluationen fordern, sich selbst nicht unabh√§ngig evaluieren lassen und lieber vom Rechtsstaat ungest√∂rt im Geheimen arbeiten. Man f√ľhlt sich an dieses Otto von Bismarck zugeschriebene Zitat erinnert: ‚ÄúJe weniger die Leute davon wissen, wie W√ľrste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.‚ÄĚ Doch heute wissen wir: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Kolleginnen und Kollegen mit langj√§hriger Erfahrung in den Gutachtensgremien r√§umen manchmal ein, dass es in letzter Instanz ein Gl√ľcksspiel ist. Gibt es in einer F√∂rderrunde Geld f√ľr zehn Forschungsprojekte, dann finden sie auch zehn, die ‚Äúexzellent‚ÄĚ sind. Reicht das Geld f√ľr f√ľnfzehn, dann sind es so viele. Warum spielen sie das Spiel dann √ľberhaupt mit? Sie liefern denjenigen, die die Wissenschaftswelt spalten, erst die inhaltliche Rechtfertigung.

Verbesserungsmöglichkeiten

Zum Gl√ľck ist es aber nicht so, dass es keine Verbesserungen g√§be: Open Access ist im Kommen. Die Fr√ľchte √∂ffentlicher Forschung sollen der √Ėffentlichkeit dann auch frei zug√§nglich sein. Bei einigen neueren Journals werden die Namen der Gutachterinnen und Gutachter mitver√∂ffentlicht. In einem n√§chsten Schritt k√∂nnte man auch die Gutachten selbst bekanntmachen. Sie sind ein wesentlicher Teil des wissenschaftlichen Publikationsprozesses und w√ľrden Aufschluss dar√ľber geben, wie eine Wissenschaft wirklich funktioniert.

Wenn man Peer Reviewer wirklich sch√ľtzen muss, k√∂nnte man die Ver√∂ffentlichung um einige Jahre verz√∂gern. Damit g√§be es zumindest ein Mindestma√ü an Transparenz und Verantwortlichkeit. So w√ľrde es auch auffallen, wenn Editors schlechte Arbeiten einfach so durchwinken, weil sie ihrem Unternehmen Aufmerksamkeit, Zitationen und letztlich Geld verschaffen wollen.

Unabhängige Kontrolle

Es kann nat√ľrlich auch gute Gr√ľnde geben, eine Arbeit abzulehnen, schlicht weil sie schlecht oder falsch ist. In der Praxis haben wohl aber alle Forscherinnen und Forscher schon schlampige oder inhaltlich falsche Gutachten bekommen. F√ľr solche F√§lle sollte man eine unabh√§ngige Beschwerdestelle einrichten. Auch wenn man die Verlage so nicht zu einer Ver√∂ffentlichung zwingen k√∂nnte, w√ľrden Ungerechtigkeiten immerhin dokumentiert und nachvollziehbar gemacht. Das w√ľrde Druck auf die Editors aus√ľben, gute und faire Arbeit zu leisten. Oder warum keine Schiedsgerichte, wie sie auch fairen Handel garantieren sollen?

In der heutigen Zeit gestehen selbst Koryph√§en der Forschungswelt, im Einzelfall ihre Arbeiten nicht so schreiben zu k√∂nnen, wie sie das selbst f√ľr richtig halten. Im Zweifelsfalle lie√üen die Peer Reviewers das nicht zu. Eine Alternative hierzu w√§re ein offener Gutachtensprozess, indem man erst einmal nur die grundlegende methodische Korrektheit der Arbeit bescheinigt und danach der Online-Community die Diskussion √ľberl√§sst. In den Zeiten des Internets lie√üe sich so ein Peer-to-Peer-System problemlos implementieren.

Moden bestimmten den Ton

Ich schrieb hier k√ľrzlich √ľber Fachleute aus der Primatenforschung, die das Publikationswesen kritisierten: W√ľrde man n√§mlich herausfinden, dass Tiere dem Menschen √§hneln, dann lie√üe sich das leichter in f√ľhrenden Fachzeitschriften publizieren; der Befund, dass Tiere etwas nicht k√∂nnen, sei demgegen√ľber schwer zu publizieren (Wie √§hnlich sind Tiere und Menschen?).

Dabei ist diese Frage nicht nur aus purem Erkenntnisinteresse, sondern auch f√ľr unser Menschenbild und die Ausformung des Tierschutzes von Bedeutung. Die von den Forscherinnen und Forschern genannte Verzerrung d√ľrfte darauf zur√ľckzuf√ľhren sein, dass die Editors provokantere Ergebnis bevorzugen. Damit l√§sst sich immerhin mehr Aufmerksamkeit erzielen und damit kommt man in die Medien. Man denke zum Vergleich noch einmal an die Willensfreiheitsdebatte, die jahrelang trotz offensichtlicher Substanzlosigkeit sowohl wissenschaftliche Fachzeitschriften als auch Feuilletons f√ľllte.

Auch die Physik ist betroffen

Man sollte nicht denken, dass die Physik, manchmal als ‚ÄúMutter aller Wissenschaften‚ÄĚ oder ‚Äúharte Wissenschaft‚ÄĚ verehrt, von solchen Einfl√ľssen und Moden frei w√§re. So antwortete etwa Michael Kr√§mer, Professor f√ľr Theoretische Teilchenphysik und Kosmologie an der Universit√§t Aachen, k√ľrzlich im Interview mit Spektrum der Wissenschaft auf die Frage nach dem Einfluss ‚Äúsoziologischer Faktoren‚ÄĚ auf die Wissenschaft:

Es stimmt, dass man insbesondere in Drittmittelprojekten oft Themen bearbeitet, die entlang des wissenschaftlichen Mainstreams laufen. Auch der Wettbewerb zwischen Universitäten trägt dazu bei. In welche Richtungen geforscht wird, wird zum Teil von außerhalb der Wissenschaft vorgegeben, etwa von der EU oder vom deutschen Forschungsministerium. … Manchmal denke ich schon: Wenn ich Fördergelder möchte, muss ich bei diesen Dingen mitmachen.

Dabei sollte man bedenken, dass sich viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Medien eher zur√ľckhaltend ausdr√ľcken. Das gilt allgemein f√ľr √∂ffentliche Kritik: Die oder der Kritisierte k√∂nnte ja das n√§chste Gutachten schreiben, von dem der eigene Werdegang abh√§ngig ist. Dann sind wir wieder bei den Missbrauchsm√∂glichkeiten angekommen, die oben diskutiert wurden.

Abweichen vom Mainstream

Man sollte sich Fragen, ob dieses Regime der Qualitätskontrolle und des Wettbewerbs nicht unterm Strich Erkenntnisse eher behindert oder gar verhindert als sie zu ermöglichen. Was wäre denn so schlimm daran, mehr Kreativität und vor allem mehr Abweichler vom Mainstream in der Wissenschaft zuzulassen?

Gro√üe Vorbilder wie Galileo, Darwin oder Einstein galten lange Zeit auch als umstritten, bis man ihnen schlie√ülich Recht geben musste. Die Wissenschaftsgeschichte hat Zeit, doch f√ľr die Menschen von heute w√§re es doch sch√∂n, wenn manche wichtige Erkenntnisse nicht erst sehr viel sp√§ter in die Diskussion k√§men.

Alternative Buch

Charles Darwin war bekanntlich Privatgelehrter. Als Spross einer wohlhabenden Familie konnte er sich diesen Luxus erlauben. Dies gab ihm aber auch die Freiheit, seine Ideen in aller Ausf√ľhrlichkeit in B√ľchern auszuarbeiten ‚Äď die im √úbrigen bis heute gelesen werden ‚Äď, nicht nur in kurzen wie kurzlebigen Zeitschriftenartikeln.

Das Medium Buch sollte man daher keinesfalls totsagen. Hierin k√∂nnen Forscherinnen und Forscher noch am ehesten frei schreiben, was sie denken; und auch in dem Umfang, den sie selbst f√ľr angemessen halten. Hauseigene Verlage der Universit√§ten sollten die B√ľcher den Steuerzahlerinnen und -Zahlern zudem kostenlos (zumindest als eBook) zur Verf√ľgung stellen, also denjenigen, die den ganzen ‚ÄúSpa√ü‚ÄĚ ohnehin finanzieren.

Alternative Neue Medien

Zum Schluss sei auch einmal das Vorbild TELEPOLIS erw√§hnt: Hier macht eine Redaktion seit vielen Jahren mit minimalsten Eingriffen Wissen frei zug√§nglich, das in einigen F√§llen, man denke etwa an Markus Kompas historische Untersuchungen √ľber Geheimdienste, wissenschaftlichen Charakter aufweist.

Auch mein Blog wurde gerade zehn Jahre alt (Zehn Jahre MENSCHEN-BILDER). Darin wurden vielleicht keine großen Erkenntnisse publiziert, wohl aber Ideen besprochen, die wiederum meine Forschung voranbrachten und vielleicht auch die anderer.

Wagen wir mehr Freiheit

Kurzum, das gegenw√§rtige Publikationswesen in der Wissenschaft f√∂rdert nicht die Freiheit, sondern erschwert sie in vielen F√§llen. Die M√∂glichkeiten systematischen Missbrauchs habe ich hier nur kurz angerissen; sie und andere M√§ngel wurden von anderen ausf√ľhrlicher dokumentiert (siehe etwa How science goes wrong oder Rettet die Wissenschaft!).

Mehr Freiheit w√ľrde bedeuten, vielleicht ein paar falsche Ideen mehr in Kauf zu nehmen. Warum w√§re das so schlimm, wo das heutige System doch sowieso √ľberwiegend Fehler produziert? Gerade in Zeiten immer neuer Krisen und Herausforderungen brauchen wir weder in der Gesellschaft noch in der Forschung immer mehr vom Gleichen, sondern wirkliche Innovation und neue Erkenntnisse aus allen Disziplinen!

Postskriptum: Ich habe die Lehre als ‚ÄúArmutsfalle‚ÄĚ bezeichnet, die die Forschungsleistung reduziert. Seit ca. 2003 hielt ich als Student die ersten Tutorien √ľber Argumentationstheorie oder Algorithmen. Als Doktorand unterrichtete ich danach (freiwillig) interdisziplin√§re Seminare. Seit 2010 haben √ľber 2.000 Psychologiestudierende und Dutzende anderer F√§cher bei mir studiert. Dass ich von der Armutsfalle rede, meine ich keineswegs geringsch√§tzend; im Gegenteil war es f√ľr mich immer eine gro√üe Freude und ein Privileg, mit den jungen Menschen an der Universit√§t zusammenarbeiten zu d√ľrfen. Es hat mich oft vor Herausforderungen gestellt aber auch als Mensch weiter gebracht.

Diese Erfahrungen m√∂chte ich um nichts in der Welt missen! Meine Kritik richtet sich also nicht gegen die Lehrverpflichtung selbst, sondern gegen ihre Vernachl√§ssigung f√ľr das berufliche Vorankommen. Unter den heutigen Regeln ist sie faktisch ein Klotz am Bein auf dem Weg zur festen Stelle. Das darf so nicht sein und verkennt die eine der wesentlichen Aufgaben der Universit√§t.

Hinweis: Dieser Beitrag erscheint parallel auf Telepolis ‚Äď Magazin f√ľr Netzkultur. Bei den Zwischent√∂nen im Deutschlandfunk sprach der Autor k√ľrzlich √ľber die Freiheit der Wissenschaft.

https://scilogs.spektrum.de/menschen-bilder/warum-d…